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Intraoperative Zellverstreuung als Ursache für Cholesteatomrezidive? Kontaktendoskopische und zytologische Untersuchungen

H. W. Pau, St. Dommerich, T. Just, M. Beust · Pädiatrische Praxis · 2001 · Heft 09 · S. 499-502

Dokument
906173
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
H. W. Pau, St. Dommerich, T. Just, M. Beust
Ausgabe
Heft 09 / 2001
Jahrgang 80
Seiten
499-502
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Angesichts der hohen Rezidivrate operierter Cholesteatome wird gelegentlich vermutet, neben operativ unzureichend ausgeräumten Epithelverbänden könnten auch intraoperativ verstreute Zellen der Matrix (= verhornendes Plattenepithel) Ausgangspunkt erneuten Cholesteatomwachstums werden. Es soll der Versuch gemacht werden, solche Zellen direkt sichtbar zu machen. METHODIK: Bei 10 Cholesteatompatienten wurde der Operationsbereich kontaktendoskopisch untersucht. Dabei können nach intravitaler Anfärbung mit Methylenblau oberflächliche Gewebsschichten direkt durch ein aufgesetztes Endoskop b…

Schlagworte

Cholesteatomrezidive - Residualcholesteatome - Versprengte Matrixzellen - Konta… Cholesteatoma recurrences - Residual cholesteatomas - Dispersed matrix cells -… Pädiatrische Praxis