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RC-Cornet® verbessert den Effekt einer Inhalationstherapie mit Ipratropiumbromid (Atrovent®) bei COPD-Patienten

U. H. Cegla, J.-H. Jost, A. Harten, T. Weber · Pneumologie · 2001 · Heft 10 · S. 465-469

Dokument
906214
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
U. H. Cegla, J.-H. Jost, A. Harten, T. Weber
Ausgabe
Heft 10 / 2001
Jahrgang 55
Seiten
465-469
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung: 35 Patienten mit schwerer COPD und tracheobronchialer Instabilität wurden prospektiv, randomisiert, cross-over an 2 aufeinander folgenden Tagen zunächst bezüglich Änderung der Lungenfunktion (Bodyplethysmographie) 20 Minuten nach Salbutamol- (Salbulair® Autohaler) Inhalation untersucht. Danach erfolgte eine Inhalation von Ipratropiumbromid im Düsenvernebler (Pariboy mit LC-plus-Vernebler), wobei in der Gruppe A ein oszillierendes PEP-System (RC-Cornet® Position 1) in den Ausatemschenkel des Verneblers geschaltet war und in der Gruppe B eine herkömmliche Inhalation mit Ipratropiumbromid erfolgte.…

Schlagworte

Pneumologie