CareLit Fachartikel

Neue Perspektiven in der intrauterinen Überwachung mittels fetalem Magnetenzephalogramm

B. Schauf, C. Lowery, J. D. Wilson, H. Eswaran, N. Birbaumer, B. Aydeniz, D. Wallwiener, H. Preissl · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2001 · Heft 11 · S. 880-887

Dokument
906283
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
B. Schauf, C. Lowery, J. D. Wilson, H. Eswaran, N. Birbaumer, B. Aydeniz, D. Wallwiener, H. Preissl
Ausgabe
Heft 11 / 2001
Jahrgang 61
Seiten
880-887
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Schlussfolgerung/Ausblick Mit dem fMEG könnte ein Einblick in die Entwicklung der zerebralen Funktion während der fetalen intrauterinen Entwicklung gewonnen werden. Neue zukunftweisende Überwachungskriterien könnten erstmals die Sicherung der normalen zerebralen Entwicklung gewährleisten und gleichzeitig einen neuen Parameter für die Überwachung von zerebral bedrohten Feten darstellen.

Schlagworte

Fetale Überwachung fetales MEG Magnetenzephalogramm Hirnfunktion Fetal surveillance Fetal MEG Magnetencephalogram Brain function Geburtshilfe und Frauenheilkunde