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Das gegenwärtige Verständnis des Psychopathiebegriffes in der forensischen Psychiatrie

A. Möller, D. Hell · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2001 · Heft 12 · S. 603-610

Dokument
906284
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
A. Möller, D. Hell
Ausgabe
Heft 12 / 2001
Jahrgang 69
Seiten
603-610
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Psychopathiebegriff im Sinne der Tradition von „moral insanity”' hat seit der Operationalisierung durch eine 1991 in revidierter Form publizierte Checkliste (PCL-R) eine Aktualisierung erfahren und findet in neueren Arbeiten, vor allem zu Prognose- und Therapieaspekten der forensischen Psychiatrie und Psychologie, international überwiegend Verwendung. Die forensische Konstruktvalidität ist empirisch belegt - es bestehen Beziehungen zu der Anzahl und Schwere von Gewaltdelikten, dem Alter bei Erstdelinquenz, der Anzahl von Opfern bei Vergewaltigungstätern und der Legalprognose in diesen Deliktb…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie