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Auftreten sekundärer Detrusorhypoflexie bei mechanischer Obstruktion durch ein invertiertes Papillom der Harnblase

D. Giannakis, S. Dimou, S. Tsampalas, X. Giannakopoulos, N. Agnanti, N. Sofikitis · Aktuelle Urologie · 2001 · Heft 07 · S. 457-458

Dokument
906290
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
D. Giannakis, S. Dimou, S. Tsampalas, X. Giannakopoulos, N. Agnanti, N. Sofikitis
Ausgabe
Heft 07 / 2001
Jahrgang 32
Seiten
457-458
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Detrusorhypoflexie bzw. Areflexie kann die Folge einer neurologischen Erkrankung (Rückenmark, Cauda Equina, periphere Nerven) sein oder sie kann nach Einnahme von Medikamenten mit anticholinergen Eigenschaften auftreten. Eine mechanische oder funktionelle Obstruktion des Blasenhalses kann auch selten die Ursache einer Detrusorhypo- und Areflexie sein. Wir berichten über den Fall eines Patienten mit sekundärer Detrusorhyporeflexie wegen einer mechanischen Obstruktion durch ein invertiertes Blasenpapillom. Nach transurethraler Resektion kam es zu einer vollständigen Erholung der Blase.

Schlagworte

Invertiertes Papillom Detrusorhypoflexie/Areflexie Mechanische Obstruktion Transurethrale Resektion Papilloma inverted Detrusor hyporeflexia Mechanical obstruction Transurethral resection of the prostate Aktuelle Urologie