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Die Magenperforation als akute Komplikation einer unerkannten Zwerchfellhernie

S. Holland-Cunz, S. Scholz, C. Lorenz · Zentralblatt für Kinderchirurgie · 2002 · Heft 01 · S. 39-41

Dokument
906371
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Kinderchirurgie
Autor:innen
S. Holland-Cunz, S. Scholz, C. Lorenz
Ausgabe
Heft 01 / 2002
Jahrgang 11
Seiten
39-41
Erschienen: 2002-02-01 00:00:00
ISSN
0940-9599

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die angeborene Zwerchfellhernie kann eine lebensbedrohliche Fehlbildung sein. Die Lungenhypoplasie, sowie die Verdrängung der Lunge und des Mediastinums durch den intrathorakal befindlichen Darm führen zur respiratorischen und kardiovaskulären Insuffizienz, sowie gelegentlich zur intestinalen Obstruktion durch eine Inkarzeration. Es wird ein sechs Monate alter Säugling mit Magenperforation beschrieben. Bei der Notoperation stellte sich eine linksseitige echte Zwerchfellhernie mit Inkarzeration des Magens dar. Die Perforation wurde zweireihig übernäht, das Zwerchfell primär verschlossen.

Schlagworte

Magenperforation Angeborene Zwerchfellhernie Gastric perforation Congenital diaphragmatic hernia Zentralblatt für Kinderchirurgie