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Kritische Beurteilung und Fehlermöglichkeiten des intraoperativen Neuromonitoring (IONM) bei Operationen an der Schilddrüse

W. H. Hamelmann, Th. Meyer, S. Timm, W. Timmermann · Zentralblatt für Chirurgie · 2002 · Heft 05 · S. 409-413

Dokument
906471
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
W. H. Hamelmann, Th. Meyer, S. Timm, W. Timmermann
Ausgabe
Heft 05 / 2002
Jahrgang 127
Seiten
409-413
Erschienen: 2002-05-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Wir untersuchten 238 Patienten mit 431 gefährdeten Nerven (nerves at risk = NAR), die sich einer Operation an der Schilddrüse unterzogen. Die Identifikation der Nerven mit Hilfe des Neuromonitoring gelang in 99,3 % der NAR. 19 Patienten hatten postoperativ eine einseitige Stimmband-Funktionsstörung (4,4 % der NAR), wovon sich 18 im Laufe der nächsten Monate wieder vollständig zurückbildeten. Somit lag die Rate der permanenten Paresen bei 0,23 % der NAR (1 Patient). Unsere Daten zeigen, dass zuverlässige Voraussagen über die postoperative Funktion des N. recurrens anhand der intraoperativ gewonnen…

Schlagworte

Neuromonitoring Schilddrüse Nervus recurrens Parese Struma Thyroid gland Recurrent nerve Palsy Goitre Zentralblatt für Chirurgie