CareLit Fachartikel

Kognitive Therapie und die Arbeit an Emotionen -ein Widerspruch?

Beate Wilken · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2002 · Heft 02 · S. 142-147

Dokument
906495
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Beate Wilken
Ausgabe
Heft 02 / 2002
Jahrgang 3
Seiten
142-147
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Abstract Gerade den Kognitiven Therapieverfahren wird häufig angelastet, ihr Vorgehen negiere die Gefühle des Patienten und spreche nur seine „Ratio” an. In Ergänzung zu dem Artikel von Belz-Merk und Caspar in diesem Heft soll im vorliegenden Beitrag aus der Sicht der Praxis deutlich gemacht werden, welche Bedeutung die Emotionen des Patienten im konkreten Vorgehen bei der „Kognitiven Umstrukturierung” haben. Im Anschluss daran sollen einige Thesen zum Umgang mit Emotionen in den Kognitiven Therapien zur Diskussion gestellt werden.

Schlagworte

Kognitive Therapie Rational-Emotive Therapie Kognitive Umstrukturierung Emotionen Emotionsaktivierung Veränderung kognitiv-affektiver Strukturen PiD - Psychotherapie im Dialog