CareLit Fachartikel

Transkranielle Magnetstimulation in der Therapie von Schlaganfallfolgen

A. Flöel, S. Knecht · Klinische Neurophysiologie · 2002 · Heft 02 · S. 100-105

Dokument
906513
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
A. Flöel, S. Knecht
Ausgabe
Heft 02 / 2002
Jahrgang 33
Seiten
100-105
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Grundprinzip der transkraniellen Magnetstimulation (TMS) besteht in der Modulation der kortikalen Erregbarkeit mit netto-inhibierenden oder netto-fazilitierenden Effekten. Damit eröffnet sich ein weites Feld der Förderung adaptiver und Hemmung maladaptiver Reorganisationsvorgänge des Gehirns. Einer Reihe viel versprechender Ansätze zur Beeinflussung von neurologischen Defiziten nach Gehirninfarkt stehen zur Zeit nur wenige gesicherte oder klinisch direkt umsetzbare Anwendungen gegenüber. Dies könnte sich aber in absehbarer Zeit ändern. Erste positive Ergebnisse bei Patienten werden zur Zeit i…

Schlagworte

Transcranial magnetic stimulation Stroke Therapy Klinische Neurophysiologie