Transkranielle Magnetstimulation in der Therapie von Schlaganfallfolgen
A. Flöel, S. Knecht · Klinische Neurophysiologie · 2002 · Heft 02 · S. 100-105
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Grundprinzip der transkraniellen Magnetstimulation (TMS) besteht in der Modulation der kortikalen Erregbarkeit mit netto-inhibierenden oder netto-fazilitierenden Effekten. Damit eröffnet sich ein weites Feld der Förderung adaptiver und Hemmung maladaptiver Reorganisationsvorgänge des Gehirns. Einer Reihe viel versprechender Ansätze zur Beeinflussung von neurologischen Defiziten nach Gehirninfarkt stehen zur Zeit nur wenige gesicherte oder klinisch direkt umsetzbare Anwendungen gegenüber. Dies könnte sich aber in absehbarer Zeit ändern. Erste positive Ergebnisse bei Patienten werden zur Zeit i…