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Kann eine anerlernte diskoordinierte Miktion zur terminalen Niereninsuffizienz führen?

H. Loertzer, S. O. Höhne, R. Finke, P. Fornara · Aktuelle Urologie · 2002 · Heft 04 · S. 268-272

Dokument
906517
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
H. Loertzer, S. O. Höhne, R. Finke, P. Fornara
Ausgabe
Heft 04 / 2002
Jahrgang 33
Seiten
268-272
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die nicht-neurogene Blasenentleerungsstörung ist eine gesonderte Form der neurologischen Blasenentleerungsstörungen. Sie wird in der Literatur oft unter dem Begriff „Hinmann-Syndrom” beschrieben. Die anerlernte diskoordinierte Miktionsstörung ist ein Krankheitsbild, welches im Kindesalter beobachtet wird, und meist auf eine Störung im Reifungsprozess zurückzuführen ist. Aufgrund eines anerlernten pathologischen Miktionsverhaltens kann es zu einer Schädigung des oberen Harntraktes kommen, welche in einigen Fällen zu einer Schädigung der Nieren führt. Die terminale Niereninsuffizienz auf dem Boden…

Schlagworte

Anerlernte diskoordinierte Miktion Hinman-Syndrom nicht-neurogene neurogene Blasenentleerungsstörung Niereninsuffizienz Neurogene Blase Learned voiding dysfunction Non-neurogenic neurogenic bladder Hinman syndrome Renal failure Aktuelle Urologie