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Die intrauterine Blasenruptur als Komplikation infravesikaler Harnentleerungsstörungen beim Feten

D. Bettelheim, W. Blaicher, W. Pumberger, J. Deutinger, G. Bemaschek · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2002 · Heft 03 · S. 198-201

Dokument
906531
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
D. Bettelheim, W. Blaicher, W. Pumberger, J. Deutinger, G. Bemaschek
Ausgabe
Heft 03 / 2002
Jahrgang 23
Seiten
198-201
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die distale Obstruktion im harnableitenden System des Feten führt proximal der Engstelle zum Rückstau des Harns und zur Dilatation der Harnblase sowie zur Erweiterung des Nierenhohlraumsystems. Im Extremfall kann es nach der Ausbildung einer Megavesica zur intrauterinen Ruptur der fetalen Harnblase kommen. Anhand zweier Fallbeispiele werden die prä- und postnatal durchgeführten Therapiemaßnahmen beschrieben und die Möglichkeit der intrauterinen Spontanheilung der rupturierten Harnblase diskutiert.

Schlagworte

Pränatale Diagnostik Infravesikale Stenose Intrauterine Blasenruptur Spontanheilung nach Shunt-Therapie Kinderchirurgische Sanierung Praenatal diagnosis Lower urinary tract obstruction Intrauterine rupture of the fetal bladder Intensive neonatal treatment Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound