Distale Radiusfrakturen und Begleitverletzungen
S. Pechlaner, A. Kathrein, M. Gabl, M. Lutz, P. Angermann, R. Zimmermann, R. Peer, S. Peer, M. Rieger, M. Freund, A. Rudisch · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2002 · Heft 03 · S. 150-157
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Seit der Beschreibung der distalen Radiusfraktur durch Colles (1814) und der Publikation von Dupuytren (1834) sah man zunehmend die Häufigkeit und Problematik dieser Fraktur. Nicht nur die Behandlung, sondern auch Entstehung und Bruchformen wurden wiederholt analysiert. Die unterschiedlichen Theorien über den Pathomechanismus führten zu Bezeichnungen wie: „Rissbruch“, „Biegungsbruch“, „Schubfraktur“, „Stauchungsbruch“, „Bruch durch Knickung“ und andere mehr. In eigenen experimentellen Untersuchungen wurde versucht, den Pathomechanismus der distalen Radiusfraktur zu simulieren und bildgebend darzu…