CareLit Fachartikel

Die Anzahl axillärer Lymphknoten von Patientinnen mit einem invasiven Mammakarzinom korreliert mit der N- und T-Klassifikation und dem Tumorgrad

H.-J. Terpe, K.-H. Broer, A. Liese, C. U. Vogel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2002 · Heft 11 · S. 1077-1080

Dokument
906654
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H.-J. Terpe, K.-H. Broer, A. Liese, C. U. Vogel
Ausgabe
Heft 11 / 2002
Jahrgang 62
Seiten
1077-1080
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Als der wichtigste Prognoseparameter für den Verlauf des Mammakarzinoms gilt heute die Erhebung des Lymphknotenstatus nach axillärer Lymphknotendissektion durch den Pathologen. In der Literatur gibt es nur wenige Hinweise auf die tatsächliche Anzahl von Lymphknoten bei axillärer Lymphknotendissektion. Ziel der vorliegenden Untersuchung an 500 Patientinnen mit einem invasiven Mammakarzinom war, herauszufinden, wie viele Lymphknoten sich unter Routinebedingungen pro ALND-Präparat nachweisen lassen und ob die Anzahl der Lymphknoten mit dem Tumorgrad, der Tumorgröße, dem Tumortyp, der N-Klassifikatio…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde