Bedeutung der Lymphknoten- und Fernmetastasen für das Ausmaß der chirurgischen Therapie von papillären und follikulären Schilddrüsenkarzinomen
J. Witte, J. Dieken, D. Papathanassiou, H.-D. Röher · Viszeralchirurgie · 2002 · Heft 06 · S. 404-409
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung EINLEITUNG: In Bezug auf die Rezidivhäufigkeit und die Mortalität wird die Bedeutung der Lymphknoten- und Fernmetastasen als Prognosefaktoren kontrovers diskutiert. PATIENTEN UND METHODE: In einer Nachbeobachtungsstudie von 346 Patienten mit einem papillären und 105 Patienten mit einem follikulären Schilddrüsenkarzinom, die zwischen 1986 und 1998 in der Chirurgischen Universitätsklinik Düsseldorf operiert worden waren, wurden univariate (Kaplan-Meier-Log-Rank- oder Breslow-Test) und multivariate (Cox Regression-Test) Risikoanalysen durchgeführt. ERGEBNISSE: Multivariat zeigten sich die Lymphknote…