CareLit Fachartikel

Nuklearmedizin in der Traumatologie

J. Spitz · Der Nuklearmediziner · 2002 · Heft 04 · S. 250-255

Dokument
906686
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
J. Spitz
Ausgabe
Heft 04 / 2002
Jahrgang 25
Seiten
250-255
Erschienen: 2002-12-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Skelettszintigraphie eignet sich aufgrund der intensiven Anreicherung der markierten Phosphatkomplexe im neu gebildeten amorphen Calciumphosphat des Frakturkallus hervorragend zum Nachweis von knöchernen Verletzungen. Andererseits ist das „strahlenlose” MRT mit seiner anatomischen Wiedergabe von Knochen und Weichteilen der absolute Favorit in der Orthopädie und Traumatologie geworden. Dennoch hat sich die Skelettszintigraphie ein Indikationsspektrum bewahrt, in dem sie - gegebenenfalls auch additiv zur MRT - eingesetzt werden kann. Wesentliche Indikationen sind die szintigraphische Ganzkörper…

Schlagworte

Knochenszintigraphie Kallus 99mMDP Traumatologie Bone scintigraphy callus traumatology Der Nuklearmediziner