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Die achsgeführte Knieprothese: überholtes Urmodell oder wertvolles Implantat zur Versorgung schwieriger Fälle?

P. Böhm · Zentralblatt für Chirurgie · 2003 · Heft 01 · S. 64-69

Dokument
906731
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
P. Böhm
Ausgabe
Heft 01 / 2003
Jahrgang 128
Seiten
64-69
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Wie große Studien zeigen konnten, haben ungekoppelte oder teilgekoppelte bi- bzw. trikompartimentale Knieprothesen bei unkomplizierten Arthrosen hervorragende Langzeitergebnisse. So erreichen scharnierlose Oberflächenersatzprothesen in der schwedischen Kniestudie 10- Jahres-Überlebensraten von ungefähr 90 %. In einzelnen Studien werden Prothesenüberlebensraten von über 90 % nach 15 Jahren berichtet. Durch die Zunahme komplexer Fälle mit Instabilität der Kollateralbänder, Deformitäten mit Imbalance von Beuge- und Streckspalt, Trümmerbrüchen des distalen Femurs, Pseudarthrosen des distalen Femurs b…

Schlagworte

Knietotalendoprothetik Instabilität Achsprothese ungekoppelte Prothese Total knee arthroplasty hinged knee prosthesis unconstraint design complex total knee arthroplasty Zentralblatt für Chirurgie