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Druckgefühl im Ohr bei endolymphatischem Hydrops

E. Goßow-Müller-Hohenstein, A. Hirschfelder, G. Scholz, D. Mrowinski · Pädiatrische Praxis · 2003 · Heft 02 · S. 97-101

Dokument
906750
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
E. Goßow-Müller-Hohenstein, A. Hirschfelder, G. Scholz, D. Mrowinski
Ausgabe
Heft 02 / 2003
Jahrgang 82
Seiten
97-101
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Durch eine objektive Messung der Bewegungseinschränkung des Corti-Organs wird untersucht, ob das subjektive Empfinden eines Ohrdrucks auf einen kochleären Hydrops hinweisen kann. METHODE: Ein tieffrequenter Suppressorton verlagert das Corti-Organ periodisch in Richtung der Scala vestibuli und Scala tympani. Simultan registrierte DPOAE werden in beiden Richtungen unterschiedlich supprimiert. Eine Verringerung dieser Modulation kann durch eine verminderte Beweglichkeit des Corti-Organs (z. B. bei einem endolymphatischen Hydrops) bedingt sein. PATIENTEN: Untersucht wurden 15 Patienten m…

Schlagworte

Kochleärer Hydrops · Ohrdruckgefühl · Tieftonmodulation · DPOAE Cochlear hydrops · Aural fullness · Low-frequency modulation · Distortion produ… Pädiatrische Praxis