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Resorbierbares Osteosynthesematerial oder Titan für die Cricothyroidopexie?

K. Neumann, C. Welzel, A. Berghaus · Pädiatrische Praxis · 2003 · Heft 06 · S. 428-435

Dokument
906907
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
K. Neumann, C. Welzel, A. Berghaus
Ausgabe
Heft 06 / 2003
Jahrgang 82
Seiten
428-435
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Das Versagen der von Isshiki beschriebenen cricothyroidalen Approximation bei Mann-zu-Frau-Transsexuellen ist darauf zurückzuführen, dass die für die Approximation durch Ring- und Schildknorpel geführten Drahtnähte in einem Großteil der Fälle diese Knorpel frühzeitig durchschneiden. Da bis dahin noch keine stabile Vernarbung eingetreten ist, weichen die zunächst approximierten Knorpelkanten wieder auseinander, d. h. die angestrebte Spannung der Stimmlippen zur Anhebung der Stimmlage ist nicht suffizient. Durch Auflegen von Miniplatten und Führung der Drähte durch deren Löcher wurde b…

Schlagworte

Mann-zu-Frau-Transsexualismus Phonochirurgie Plattenmaterial Male-to-femal-transsexualism phonosurgery mini plate material Pädiatrische Praxis