Universelles Neugeborenen-Hörscreening im Marienkrankenhaus Hamburg von September 1999 bis April 2002
W. Kehrl, K. Geidel, L. M. Wilkens, J. Löhler · Pädiatrische Praxis · 2003 · Heft 07 · S. 479-485
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Bei einer Prävalenz von bis zu 5 schwerhörigen Neugeborenen auf 1000 Geburten scheint die angeborene Schwerhörigkeit ein ernst zu nehmendes Gesundheitsproblem zu sein. Ziel der vorliegenden Arbeit war es ein universelles Neugeborenen-Hörscreening an unserer Klinik zu etablieren und zu überprüfen, ob ein universelles Sreening allein auf Anforderung durch die Eltern zu realisieren ist. METHODE: Von September 1999 bis zum April 2002 haben wir bei 3049 neugeborenen Kindern Messungen der transitorisch evozierten otoakustischen Emissionen mit dem Echo-Screen TE der Firma Fischer-Zoth durch…