CareLit Fachartikel

Aktuelle Aspekte zu Diagnostik und Therapie der tiefen Venenthrombose aus internistischer Sicht

C. Kirchhof, J. A. Schmidt-Lucke · Viszeralchirurgie · 2003 · Heft 04 · S. 276-287

Dokument
906928
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
C. Kirchhof, J. A. Schmidt-Lucke
Ausgabe
Heft 04 / 2003
Jahrgang 38
Seiten
276-287
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die tiefe Venenthrombose stellt eine häufige Erkrankung dar, deren klinische Diagnose aufgrund der unspezifischen Symptomatik oft unsicher ist. Die diagnostische Methode der Wahl ist heute die Kompressions- oder Duplexsonographie. Bei unsicheren Befunden ist eine Phlebographie indiziert. Im Rahmen der Ursachenklärung spielen die verschiedenen Thrombophilien, bei älteren Patienten auch die Tumorsuche, eine wichtige Rolle. Die klassische Behandlung besteht aus der therapeutischen Antikoagulation mit Heparin, die möglichst rasch eingeleitet werden muss, sowie der anschließenden Sekundärprophylaxe. N…

Schlagworte

Tiefe Venenthrombose Diagnostik Therapie Antikoagulation NMH Thrombophilie Deep vein thrombosis diagnosis treatment anticoagulation LMWH thrombophilia Viszeralchirurgie