Aktuelle Aspekte zu Diagnostik und Therapie der tiefen Venenthrombose aus internistischer Sicht
C. Kirchhof, J. A. Schmidt-Lucke · Viszeralchirurgie · 2003 · Heft 04 · S. 276-287
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die tiefe Venenthrombose stellt eine häufige Erkrankung dar, deren klinische Diagnose aufgrund der unspezifischen Symptomatik oft unsicher ist. Die diagnostische Methode der Wahl ist heute die Kompressions- oder Duplexsonographie. Bei unsicheren Befunden ist eine Phlebographie indiziert. Im Rahmen der Ursachenklärung spielen die verschiedenen Thrombophilien, bei älteren Patienten auch die Tumorsuche, eine wichtige Rolle. Die klassische Behandlung besteht aus der therapeutischen Antikoagulation mit Heparin, die möglichst rasch eingeleitet werden muss, sowie der anschließenden Sekundärprophylaxe. N…