Transparenz der „German Refined Diagnosis Related Groups“ (G-DRG) in der Gynäkologie
M. Kalder, A. Milkereit, P. Hadji, C. Jackisch, H.-J. Conrad, M. Schrappe, U. Wagner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2003 · Heft 07 · S. 629-639
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Schlussfolgerung Diese Arbeit kann als eine erste Annäherung an das G-DRG-System herangezogen werden, um den Einstieg in die Logik dieses Systems zu erleichtern und gravierende erlöswirksame Fehler frühzeitig zu vermeiden. Hierzu ist es erforderlich, die Notwendigkeit des richtigen Kodierens im Rahmen von intensiven Schulungen und regelmäßiger Supervision auf allen ärztlichen Ebenen durchzuführen. Nur so kann ein optimaler Erlösgewinn für die tatsächlich erbrachten klinischen Leistungen sichergestellt werden.