CareLit Fachartikel

Transparenz der „German Refined Diagnosis Related Groups“ (G-DRG) in der Gynäkologie

M. Kalder, A. Milkereit, P. Hadji, C. Jackisch, H.-J. Conrad, M. Schrappe, U. Wagner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2003 · Heft 07 · S. 629-639

Dokument
906933
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. Kalder, A. Milkereit, P. Hadji, C. Jackisch, H.-J. Conrad, M. Schrappe, U. Wagner
Ausgabe
Heft 07 / 2003
Jahrgang 63
Seiten
629-639
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Schlussfolgerung Diese Arbeit kann als eine erste Annäherung an das G-DRG-System herangezogen werden, um den Einstieg in die Logik dieses Systems zu erleichtern und gravierende erlöswirksame Fehler frühzeitig zu vermeiden. Hierzu ist es erforderlich, die Notwendigkeit des richtigen Kodierens im Rahmen von intensiven Schulungen und regelmäßiger Supervision auf allen ärztlichen Ebenen durchzuführen. Nur so kann ein optimaler Erlösgewinn für die tatsächlich erbrachten klinischen Leistungen sichergestellt werden.

Schlagworte

DRG G-DRG Fallpauschalen Gynäkologie ICPM ICD case flat rates gynecology Geburtshilfe und Frauenheilkunde