Evozierte Potenziale bei Chiari-Malformation Typ I mit Syringomyelie - ein Fallbericht
N. Utzig, C. Burtzlaff, H. Wiersbitzky, H. Lauffer · Klinische Pädiatrie · 2003 · Heft 04 · S. 241-243
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Chiari-Syndrom Typ I als Fehlbildung im Bereich der hinteren Schädelgrube führt häufig zur Ausbildung einer Syringomyelie. Klinisch manifestiert sich die Erkrankung meist im Jugendalter durch Kyphoskoliose, Kopfschmerzen sowie neben weiteren neurologischen Störungen durch dissoziierte Sensibilitätsstörungen, welche aus der Beziehung der Höhlen zur hinteren Kommissur des Rückenmarkquerschnittes und damit zu den aufsteigenden Hinterstrangbahnen resultieren. Geschildert wird der Fall einer 15-jährigen Patientin, welche mit intensiven Kopfschmerzattacken, rezidivierenden linksseitigen Parästhesie…