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Die Rolle der EMG-Steuerung bei der Botulinumtoxintherapie

A. Ceballos-Baumann · Klinische Neurophysiologie · 2003 · Heft 03 · S. 138-144

Dokument
906970
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
A. Ceballos-Baumann
Ausgabe
Heft 03 / 2003
Jahrgang 34
Seiten
138-144
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Rolle der EMG-Steuerung und simultaner Kontrolle mittels EMG-ableitefähigen Injektionsnadeln im Rahmen der Botulinumtoxin(BTX)-Therapie wird unterschiedlich bewertet. Beim Blepharospasmus und Spasmus hemifacialis wurde in den vielen publizierten Studien keine EMG-Steuerung verwendet. In der überwiegenden Mehrzahl der Untersuchungen zur zervikalen Dystonie wurde ohne EMG-Steuerung gearbeitet und über 60 % der zervikalen Dystoniepatienten halten BTX auch noch nach Jahren für eine lohnenswerte Therapie. In den Studien zum Schreibkrampf sowie zu der spasmodischen Dysphonie wurde mehrheitlich EMG…

Schlagworte

Botulinum toxin dystonia torticollis blepharospasm writer's cramp EMG Klinische Neurophysiologie