CareLit Fachartikel

Neue Perspektiven in der intrauterinen Überwachung mittels fetalem Magnetenzephalogramm

B. Schauf, C. Lowery, J. D. Wilson, H. Eswaran, N. Birbaumer, B. Aydeniz, D. Wallwiener, H. Preissl · Zentralblatt für Gynäkologie · 2003 · Heft 06 · S. 218-225

Dokument
906978
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
B. Schauf, C. Lowery, J. D. Wilson, H. Eswaran, N. Birbaumer, B. Aydeniz, D. Wallwiener, H. Preissl
Ausgabe
Heft 06 / 2003
Jahrgang 125
Seiten
218-225
Erschienen: 2003-06-01 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Bis heute ist es trotz intensiver Forschung und Überwachung nicht gelungen, die Rate an hirngeschädigten Neugeborenen entscheidend zu senken. Nach heutigem Kenntnisstand sind ca. 90 % der fetalen Hirnschäden Folge antepartaler Ereignisse. Demzufolge können auch nur 10 % durch eine intensivierte Überwachung unter der Geburt vermieden werden.Die Detektion einer antepartalen zerebralen Schädigung ist ein seltenes Ereignis, wobei über das Schädigungsausmaß nur Vermutungen angestellt werden können. Eine Überwachung der neuronalen Integrität des heranwachsenden Feten ist bis heute nicht…

Schlagworte

Fetale Überwachung fetales MEG Magnetenzephalogramm Hirnfunktion Zentralblatt für Gynäkologie