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Funktionelles Ergebnis zwei Jahre nach operativer Behandlung eines verzögert diagnostizierten Scapho-Capitate-Fracture-Syndroms (Fenton)

M. Hakimi, W. Linhart, J. Windolf · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2003 · Heft 05 · S. 338-341

Dokument
907007
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
M. Hakimi, W. Linhart, J. Windolf
Ausgabe
Heft 05 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
338-341
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Scapho-Capitate-Fracture-Syndrom (Fenton-Syndrom) stellt eine Rarität dar, weshalb seine Diagnosestellung für jeden Kliniker eine Herausforderung ist. Eine Primärversorgung dieser Verletzung ist entsprechend selten möglich. In dieser Fallbeschreibung berichten wir über ein verzögert therapiertes Fenton-Syndrom, das zehn Tage nach dem Unfallereignis über einen dorsalen Zugang durch Reposition mittels Kirschner-Drahtosteosynthese der Kopfbein- und Schraubenosteosynthese der Kahnbeinfraktur versorgt wurde. Nach postoperativer Ruhigstellung des Handgelenkes einschließlich der Umwendbewegung mitte…

Schlagworte

Scapho-Capitate-Fracture-Syndrom Fenton-Syndrom perilunäre Luxation Scapho-capitate fracture syndrome scapho-capitate fractures Fenton-syndrome Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie