CareLit Fachartikel
Multiple Sklerose: Teriflunomid bei radiologisch isoliertem Syndrom?
Annika Simon · Neurologie up2date · 2024 · Heft 02 · S. 99-100
Dokument
907124
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das radiologisch isolierte Syndrom (RIS) bildet das früheste erkennbare präklinische Stadium der Multiplen Sklerose (MS) und macht sich in der Magnetresonanztomografie (MRT) durch zufällige Anomalien der weißen Substanz bemerkbar. Lebrun-Frénay et al. wollten in diesem Zuge prüfen, ob eine Behandlung mit Teriflunomid Zeit bis zum Auftreten von klinischen MS-Symptomen verzögern kann, und kommen in ihrer TERIS-Studie zu einem positiven Resultat.
Schlagworte
Neurologie up2date