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Multiple Sklerose: Teriflunomid bei radiologisch isoliertem Syndrom?

Annika Simon · Neurologie up2date · 2024 · Heft 02 · S. 99-100

Dokument
907124
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie up2date
Autor:innen
Annika Simon
Ausgabe
Heft 02 / 2024
Jahrgang 07
Seiten
99-100
Erschienen: 2024-06-01 00:00:00
ISSN
2511-3453

Zusammenfassung

Das radiologisch isolierte Syndrom (RIS) bildet das früheste erkennbare präklinische Stadium der Multiplen Sklerose (MS) und macht sich in der Magnetresonanztomografie (MRT) durch zufällige Anomalien der weißen Substanz bemerkbar. Lebrun-Frénay et al. wollten in diesem Zuge prüfen, ob eine Behandlung mit Teriflunomid Zeit bis zum Auftreten von klinischen MS-Symptomen verzögern kann, und kommen in ihrer TERIS-Studie zu einem positiven Resultat.

Schlagworte

Neurologie up2date