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INTERVENTION – Nicht bronchiale Arterien verursachten häufig Blutungen

Susanne Krome · Angewandte Nuklearmedizin · 2024 · Heft 02 · S. 93

Dokument
907260
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Angewandte Nuklearmedizin
Autor:innen
Susanne Krome
Ausgabe
Heft 02 / 2024
Jahrgang 47
Seiten
93
Erschienen: 2024-06-01 00:00:00
ISSN
2749-7445

Zusammenfassung

Bronchiektasen und chronische Infektionen sind der Hauptverursacher von Hämoptysen, die eine bronchiale Arterienembolisation erforderlich machen. Aber auch nicht bronchiale Arterien können Blutungsquelle sein. Die retrospektive Analyse von Multidetektor-CT (MDCT) und Angiografien schlüsselte auf, welche systemischen Gefäße Verursacher und welche Lungenareale bevorzugt assoziiert waren.

Schlagworte

Angewandte Nuklearmedizin