CareLit Fachartikel
Outcome der TEVAR mit und ohne Revaskularisation der A. subclavia sinistra
N.N. · Gefäßmedizin Scan · 2024 · Heft 02 · S. 91-92
Dokument
907364
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Um bei einer TEVAR eine ausreichende proximale Landezone schaffen können, ist bei ca. 50 % aller Patienten eine Abdeckung der A. subclavia sinistra erforderlich. Wird das Gefäß anschließend nicht revaskularisiert, kann es zu spinalen Durchblutungsstörungen oder Schlaganfällen kommen. Natour und seine Kollegen haben nun untersucht, ob sich das Risiko für solche neurologischen Komplikationen mit der Revaskularisation tatsächlich vermindern lässt.
Schlagworte
Gefäßmedizin Scan