CareLit Fachartikel
pAVK: Nutzen und Risiko der Protamingabe bei einer PVI
N.N. · Gefäßmedizin Scan · 2024 · Heft 02 · S. 111-112
Dokument
907402
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Periphere vaskuläre Interventionen (PVI) sind inzwischen insbesondere bei älteren und gebrechlichen Personen die häufigste Behandlungsform der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK). Die notwendige periinterventionelle Antikoagulation erfolgt meistens durch Heparin. Die Reduzierung von Blutungskomplikationen durch Aufhebung seiner Wirkung mit Protamin ist für die Karotischirurgie nachgewiesen. Die Studie untersuchte die Protamingabe bei der PVI bei pAVK.
Schlagworte
Gefäßmedizin Scan