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Adnexbefunde: O-RADS-MRT-Score vermeidet unnötige Operationen

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2024 · Heft 06 · S. 492-493

Dokument
907429
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 06 / 2024
Jahrgang 84
Seiten
492-493
Erschienen: 2024-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Bei einem erheblichen Teil der Ovarneoplasien erlaubt der Ultraschall keine eindeutige Dignititätseinschätzung. Um nicht ein invasives Karzinom zu übersehen, werden daher viele Befunde operativ entfernt. Häufig handelt es sich aber um gutartige Veränderungen. Kann die Magnetresonanztomografie (MRT) dabei helfen, die Zahl unnötiger Eingriffe und das Operationsausmaß zu minimieren, ohne dabei die onkologische Sicherheit zu gefährden?

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde