CareLit Fachartikel

Antiphospholipid-Syndrom: neue Klassifikationskriterien und Implikationen für die Praxis

Ana-Luisa Stefanski, Thomas Dörner · Aktuelle Rheumatologie · 2024 · Heft 03 · S. 178-182

Dokument
907449
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
Ana-Luisa Stefanski, Thomas Dörner
Ausgabe
Heft 03 / 2024
Jahrgang 49
Seiten
178-182
Erschienen: 2024-06-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

ZusammenfassungAnalog zu anderen entzündlich-rheumatischen Erkrankungen wurden im Oktober 2023 neue hierarchisch gruppierte, gewichtete und risikostratifizierte APS Klassifikationskriterien von der European League Against Rheumatism (EULAR) gemeinsam mit dem American College of Rheumatology (ACR) vorgestellt. Die neuen Kriterien sehen als obligates Eingangskriterium das Vorliegen mindestens einer klinischen APS-Manifestation und eines positiven aPL-Labortests vor (Lupusantikoagulans oder moderat bis deutlich erhöhte IgG- oder IgM-Titer für aCL oder aß2GPI). Die sechs Klinik- und zwei Labordomänen werden mit Wert…

Schlagworte

APS Klassifikationskriterien 2023 Diagnose classification criteria 2023 diagnosis Aktuelle Rheumatologie