CareLit Fachartikel

Zahlen und GeschichtenZweisprachigkeit in kirchlichen Krankenhäusern als Vorteil beim Umgang (nicht nur) mit Demenzkranken

Schuster, N. · Krankendienst, Freiburg · 2006 · Heft 5 · S. 129 bis 136

Dokument
90756
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankendienst, Freiburg
Autor:innen
Schuster, N.
Ausgabe
Heft 5 / 2006
Jahrgang 79
Seiten
129 bis 136
Erschienen: 2006-05-01 00:00:00
ISSN
0023-4486
DOI

Zusammenfassung

Krankenhäuser sind in ihrer Kommunikation zunehmend zahlenlastig. Digitalisierte und miniaturisierte Verfahren (Andreas Busch) finden auf nahezu allen Feldern des Gesundheitssystems Anwendung. Dabei lässt sich Wirklichkeit präzise oft nur abbilden und versprachlichen über Geschichten, in der Kommunikation der Poesie (Dorothee Solle). Es lohnt also den Sachverhalt der prinzipiellen Zweisprachigkeit insbesondere kirchlicher Krankenhäuser genauer in den Blick zu nehmen und der Frage nachzugehen, inwieweit es möglich ist, die zweite Sprache, die der Geschichten, wieder neu zu befördern. Von beiden Sprachen ist in di…

Schlagworte

DEMENZ SPRACHE KRANKENHAUS ALTER KOMMUNIKATION FAMILIE KRANKENHÄUSER POESIE Krankendienst Freiburg