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Deutlicher Anstieg der Malaria-Todesfälle in Deutschland nach dem Ende der COVID-19-Pandemie

Fine Klitzsch, Florian Kurth, Michael Ramharter · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2024 · Heft 13 · S. 792-794

Dokument
907620
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Fine Klitzsch, Florian Kurth, Michael Ramharter
Ausgabe
Heft 13 / 2024
Jahrgang 149
Seiten
792-794
Erschienen: 2024-07-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Die Malaria ist eine potenziell lebensbedrohliche akute Erkrankung, die jährlich mehr als 249 Millionen klinische Erkrankungen und etwa 608000 Todesfälle weltweit verursacht. In Deutschland findet seit den 1950er-Jahren keine autochthone Transmission der Malaria mehr statt 1. Die rund 800–1000 Malariafälle, die jedes Jahr in Deutschland diagnostiziert und an das Robert Koch-Institut gemeldet werden, können daher beinahe ausschließlich durch Infektionen aufgrund von Reisen in tropische Gebiete erklärt werden 1 2.

Schlagworte

Malaria Pandemie pandemic DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift