Schädel-Hirn-Verletzungen durch Reitunfälle - Klinische Einschätzung von Patienten mittels GCS
R. Hebecker, J. Piek · Diabetes aktuell · 2003 · Heft 07/08 · S. 304-309
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der Pferdesport ist trotz seiner Beliebtheit mit Gefahren verbunden, statistisch gesehen sind die Regionen der oberen Körperhälfte bei Stürzen am meisten gefährdet. Prinzipiell können alle Formen des Schädel-Hirn-Traumas vorkommen. Verglichen mit anderen Breitensportarten sind im Reitsport Schädel-Hirn-Verletzungen mit einer überdurchschnittlich hohen Verletzungsschwere verbunden, bleibende Schäden bei den meist jungen Unfallopfern sind die Folge. Durch eine qualifizierte Erstversorgung können die Erkennung des Traumas und unverzügliche Einleitung geeigneter Maßnahmen den Sekundärschaden der Schä…