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Erfahrungen mit der Invaginationstechnik bei ösophago-gastrischen End-zu-End- Anastomosen

G. Szücs, I. Tóth, K. Gyáni, J. I. Kiss · Zentralblatt für Chirurgie · 2003 · Heft 10 · S. 856-857

Dokument
908107
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
G. Szücs, I. Tóth, K. Gyáni, J. I. Kiss
Ausgabe
Heft 10 / 2003
Jahrgang 128
Seiten
856-857
Erschienen: 2003-10-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anhand von 80 Patienten, bei denen nach Speiseröhrenresektion wegen Ösophaguskarzinom ein Magenhochzug durchgeführt wurde, beschreiben wir die Invaginationstechnik der End-zu-End-Verbindung zwischen Speiseröhrenrest und Magenschlauch. Die so durchgeführte ösophago-gastrische Anastomose erwies sich als komplikationsarm, im Gesamtkrankengut kam es zu einer Insuffizienzrate von 6,3 % (5 von 80), wobei in 5 von 64 Fällen (7,8 %) die zervikale Anastomose, aber keine der 16 thorakalen Anastomosen insuffizient wurden. Insgesamt verstarben 6 von 80 Patienten (6,5 %), 5 von ihnen wegen allgemeinen Komplik…

Schlagworte

Ösophaguskarzinom Resektion Anastomosentechnik Invagination Esophageal cancer resection anastomotic technique Wegen Anastomose Insuffizienzrate Aufgrund Invaginationstechnik Anastomosen Zusammenfassung Anhand Denen