Täterschaft im Ansatz verhindern - das Curriculum FAUSTLOS
Manfred Cierpka · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2004 · Heft 02 · S. 160-162
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Abstract Präventives Handeln versucht der Entwicklung von seelischen und körperlichen Erkrankungen vorzubeugen und die Gesundheit der Einzelnen zu fördern. Personenzentrierte Präventionsmaßnahmen sollten in der frühen Kindheit einsetzen. Familien- bzw. elternzentrierte Maßnahmen unterstützen die Erziehungskompetenzen und das Familienleben. In den kindzentrierten Konzepten hat sich die Förderung der sozial-emotionalen Kompetenzen der Kinder bewährt. Das Programm FAUSTLOS vermittelt alters- und entwicklungsadäquate prosoziale Kenntnisse und Fähigkeiten in den Bereichen Empathie, Impulskontrolle und Umgang mit Ärge…