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Thrombozytopenie unter Trientene zur Behandlung des Morbus Wilson mit neurologischen Symptomen

M. Sabolek, M. Weidenbach, A. Storch, E. Kraft · Aktuelle Neurologie · 2004 · Heft 05 · S. 246-249

Dokument
908206
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
M. Sabolek, M. Weidenbach, A. Storch, E. Kraft
Ausgabe
Heft 05 / 2004
Jahrgang 31
Seiten
246-249
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zur Behandlung neurologischer Symptome des Morbus Wilson galt D-Penicillamin lange Zeit als Mittel der ersten Wahl. Mittlerweile werden andere Chelatbildner bevorzugt eingesetzt, da diese seltener eine initiale Verschlechterung der neurologischen Symptome verursachen. Eines davon ist Triethylene-Tetramine Dihydrochloride (Trientene), das bisher kein wesentliches Nebenwirkungsprofil aufzuweisen hatte. Wir berichten hier über einem 28-jährigen Patienten mit der Erstdiagnose eines Morbus Wilson, der im Verlauf der Behandlung mit Trientene eine transiente Thrombozytopenie entwickelte. Diese konnte du…

Schlagworte

Chelatbildner Aktuelle Neurologie