CareLit Fachartikel

Diffusionsgewichtete MR-Bildgebung – ein Prädiktor für das klinische Ergebnis nach akuter globaler zerebraler Hypoxie?

T Els, J Kassubek, J Klisch, R Kubalek, M Herpers, CH Lücking · Klinische Neurophysiologie · 2003 · Heft 09

Dokument
908235
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
T Els, J Kassubek, J Klisch, R Kubalek, M Herpers, CH Lücking
Ausgabe
Heft 09 / 2003
Seiten
–
Erschienen: 2003-09-18 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Aufgrund der Verbesserungen der Intensivmedizin kommt es zu einem vermehrten Überleben von Patienten nach Herz-Kreislauf-Stillstand mit der häufigen Folge eines akuten apallischen Syndroms. Die prognostische Einschätzung ist klinisch häufig kaum möglich. Der Stellenwert der Bildgebung in der Prognoseabschätzung ist bisher nur gering. Konventionelle MR-Untersuchungen (MR-T) zeigen in der Akutphase meist einen unauffälligen Befund. Die diffusionsgewichtete MR-Bildgebung (DWI) ist allerdings in der Lage, durch den Energiemangel bedingte Wasserverschiebungen zwischen dem Extra- und Intrazellulärraum frühzeitig darzu…

Schlagworte

Basalganglien Apallisches Syndrom Intensivmedizin Klinische Neurophysiologie