CareLit Fachartikel

Subkortikale Aktivierungen bei einem Kind mit genetisch gesicherter Myoklonus-Dystonie

MF Nitschke, C Erdmann, B Müller, N Kock, A Sprenger, U Melchert, P Pramstaller, J Sperner, C Klein · Klinische Neurophysiologie · 2003 · Heft 09

Dokument
908242
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
MF Nitschke, C Erdmann, B Müller, N Kock, A Sprenger, U Melchert, P Pramstaller, J Sperner, C Klein
Ausgabe
Heft 09 / 2003
Seiten
–
Erschienen: 2003-09-18 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Bei der Myoklonus-Dystonie entwickeln sich schleichend häufig schon im Kleinkindalter einschießende myoklon und dyston anmutende Bewegungen, die häufig bei vermehrter Konzentration akzentuiert auftreten. Aufgrund von elektrophysiologischen Daten werden subkortikale Generatoren bei dieser Erkrankung diskutiert. Wir untersuchten ein 5-jähriges Mädchen mit genetisch gesicherter Myoklonus-Dystonie mit der funktionellen Magnetresonanztomographie. Die myoklon-dystonen Bewegungen wurden bei dem Mädchen besonders durch das Malen von Figuren mit der rechten Hand ausgelöst, wohingegen das einfache Öffnen und Schließen der…

Schlagworte

Bewegungen Myoklon-Dystonen Aktivierungen Mädchen Funktionellen Wurden Rechten Öffnen Schließen Vergleich Myoklonus-Dystonie Häufig Klinische Neurophysiologie