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Buchthalsche Forderung: Wahrheit oder Legende?

K Schiltz, I Galazky, F Awiszus, H Feistner · Klinische Neurophysiologie · 2003 · Heft 09

Dokument
908245
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
K Schiltz, I Galazky, F Awiszus, H Feistner
Ausgabe
Heft 09 / 2003
Seiten
–
Erschienen: 2003-09-18 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Nach Buchthal ist zur suffizienten Charakterisierung eines Muskels mittels quantitativer EMG-Analyse die Darstellung mehrerer Einzelpotenziale von jeweils 15 bis 20 motorischen Einheiten notwendig. In der klinischen Praxis stellt sich die Erfüllung dieser Forderung regelmäßig insbesondere in kleinen Muskeln als schwierig dar. Daher wurde untersucht, ob mittels Ko-Registrierung von Makro-EMG mittels Nadel- und Oberflächenelektroden entschieden werden kann, wie viele unterschiedliche motorische Einheiten tatsächlich abgrenzbar sind. Bei fünf gesunden Versuchspersonen wurde simultan die Ableitung von Single-Fiber-E…

Schlagworte

Einheiten Unterschiedliche Mittels Jeweils Wurde Makro-Emg Motorische Gesunden Versuchspersonen Unterschiedlichen Probanden Maximal Klinische Neurophysiologie