3D- und 4D-Ultraschall in der Geburtsmedizin
K Kalache, R Bollmann · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der 3D- und 4D-Ultraschall erlaubt den werdenden Eltern erstmals das Gesicht ihres Babys plastisch zu sehen und Bewegungen des Kindes live mitzuverfolgen (so genantes „Baby-Facing“). Weniger bekannt sind jedoch die Möglichkeiten, die sich im Bereich der Pränatalen Fehlbildungsdiagnostik ergeben. Der folgende kommentierte Film soll einen Eindruck über diese Anwendungen geben: Surface Mode: Zur photorealistischen Darstellung von Oberflächendefekte (Zum Beispiel Lippenspalten oder spina bifida) Maximum, X ray und Minimum Mode: Eine weitere Möglichkeit, die dem 3D-Ultraschall vorbehalten ist die Hervorhebung von ent…