CareLit Fachartikel

3D- und 4D-Ultraschall in der Geburtsmedizin

K Kalache, R Bollmann · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 03

Dokument
908249
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
K Kalache, R Bollmann
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-11 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Der 3D- und 4D-Ultraschall erlaubt den werdenden Eltern erstmals das Gesicht ihres Babys plastisch zu sehen und Bewegungen des Kindes live mitzuverfolgen (so genantes „Baby-Facing“). Weniger bekannt sind jedoch die Möglichkeiten, die sich im Bereich der Pränatalen Fehlbildungsdiagnostik ergeben. Der folgende kommentierte Film soll einen Eindruck über diese Anwendungen geben: Surface Mode: Zur photorealistischen Darstellung von Oberflächendefekte (Zum Beispiel Lippenspalten oder spina bifida) Maximum, X ray und Minimum Mode: Eine weitere Möglichkeit, die dem 3D-Ultraschall vorbehalten ist die Hervorhebung von ent…

Schlagworte

Darstellung 4D-Ultraschall Anwendungen Maximum Minimum Strukturen Kombination Power Doppler C-Ebene Erlaubt Werdenden Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie