CareLit Fachartikel

Schwere persistierende pulmonale Hypertension (PPHN) bei einem Frühgeborenen der 29,3 SSW mit primärer Resistenz gegen inhalatives Stickstoffmonoxid (NO)

C Gebauer, M Knüpfer, F Pulzer, E Robel-Tillig, C Vogtmann · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 03

Dokument
908265
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
C Gebauer, M Knüpfer, F Pulzer, E Robel-Tillig, C Vogtmann
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-11 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Einleitung: Die Therapie mit inhalativem Stickstoffmonoxid ist für reife Neugeborene mit einer PPHN eine etablierte Behandlungsmethode und in klinischen Studien geprüft. Die Wirksamkeit der NO-Therapie ist für Frühgeborene in Einzelbeobachtungen belegt, aber durch kontrollierte Studien nicht bekräftigt. Kasuistik: Wir berichten über ein männliches eutrophes Zwillings-Frühgeborenes der 29,3 SSW, das mit einem Geburtsgewicht von 1695g durch primäre Sektio geboren wurde. Postnatal wurde das Atemnotsyndrom Grad III zunächst mit einer nasalen CPAP-Atemhilfe behandelt. In der 5. Lebensstunde erfolgte wegen respiratori…

Schlagworte

Diagnostik Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie