Kongenitale tubuläre Nierendysgenesie
W Garbe, B Hager · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Anamnese: unzureichend überwachte Schwangerschaft, insbesondere keine Angabe zur Fruchtwassermenge; mit 33+5 SSW dann auffällig durch Anhydramnie; Einweisung in unsere Klinik wegen des Verdachtes auf einen länger zurückliegenden Blasensprung. Entbindung per Sectio caesarea, Kind mekoniumverschmiert, zyanotisch, stöhnende Atmung, mazerierte Haut, reichlich Mekonium im Rachen, intratracheal frei, Übernahme mit Sauerstoffvorlage auf die neonatologische Intensivstation, APGAR:4/7/7; Nabelart. pH: 7,37, Gewicht: 2350g Auffällige Befunde: Zeichen der Atemnot, sehr große „große“ Fontanelle, tiefsitzende Ohren Abdomenso…