Mekoniumperitonitis und Mekoniumpseudozyste in pränataler Diagnostik und postnatalem Verlauf
F Eckoldt, H Hammer, KS Heling, R Bollmann, H Mau · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Eine intrauterine Darmperforation ist aus verschiedener Ursache möglich und hat eine sterile Peritonitis des Feten zur Folge (generalisiert=Typ I). Wenn kein Verschluss der Perforationsstelle erfolgt, kann sich eine dickwandige Zyste unterschiedlicher Größe bilden (Typ II). Material und Methoden: Unter den über einen 12 Jahres Zeitraum untersuchten 21. 616 Schwangerschaften fanden sich 1077 Feten mit vermutlich kinderchirurgisch relevanter Diagnose. Ergebnisse: Unter den analysierten Schwangerschaften zeigten 96 Feten pathologische Befunde am Gastrointestinaltrakt. Unter diesen fanden sich 11 Neugebo…