CareLit Fachartikel
Haben Methylentetrahydrofolsäure Reductase (MTHFR) und andere Genpolymorphismen einen Einfluss auf die fetale Wachstumsretardierung?
F Stonek, E Hafner, M Metzenbauer, K Schuchter, A Mündlein, K Philipp · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 03
Dokument
908275
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Ursachen für eine intrauterine Wachstumsretardierung (FGR) können neben schlechter Plazentaperfusion und geringem Plazentavolumen auch genetische Faktoren sein. Methylentetrahydrofolsäure Reduktase (MTHFR) Genpolymorphismus (C677T) führt über Hyperhomocysteinämie zu einem erhöhten Infarktrisiko. Ob MTHFR und andere Genpolymorphismen in der FGR eine Bedeutung haben war Ziel dieser Studie. Methodik: In einer retrospektiven Studie wurden 34 Frauen mit FGR unter der 10 Perzentile (FGR
Schlagworte
Angiotensinogen
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie