Ersatz von Polymethylmethacrylat-Zement durch primärstabilen osteokonduktiven Knochenersatz in der Behandlung der funktionell instabilen osteoporotischen Sinterungsfraktur mittels…
A Lienert, S Rütten, G Godolias · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2003 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Die Therapie der osteoporotischen Sinterungsfraktur mittels Kyphoplastie erlaubt eine Korrektur des Wirbelkörpers und minimiert das Risiko des Zementaustrittes. Der Verbleib des nichtresobierbaren Polymethylmethacrylat-Zementes (PMMA) im Wirbelkörper kann kritisch beurteilt werden. Welche Möglichkeiten bietet hier die Verwendung eines primärstabilen osteokonduktiven Knochenersatzes? Methoden: 18 Patienten mit monosegmentaler, funktionell instabiler Sinterungsfraktur wurden 2002 von zwei Operateuren operiert. Die mittlere Dauer des Vorliegens der Fraktur betrug 29 Tage. Der Nachuntersuchungszeitrau…