CareLit Fachartikel

Endostatin in der Behandlung von Knochenmetastasen – eine intravitalmikroskopische Studie an der Maus

A Sckell, FM Klenke, T Merkle, E Bertl, P Huber, MM Gebhard, V Ewerbeck · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2003 · Heft 11

Dokument
908333
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
A Sckell, FM Klenke, T Merkle, E Bertl, P Huber, MM Gebhard, V Ewerbeck
Ausgabe
Heft 11 / 2003
Seiten
–
Erschienen: 2003-11-13 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Fragestellung: Endostatin ist ein potenter Angiogeneseinhibitor und scheint eine vielversprechende Option in der Therapie solider Tumoren darzustellen. Da bisher nur wenig über den Einsatz anti-angiogener Substanzen bei sekundären Knochentumoren bekannt ist, war das Ziel dieser Studie, die Effekte von Endostatin auf Angiogenese und Wachstum einer ossären Metastase eines Lungenkarzinoms mithilfe der Intravitalmikroskopie aufzuklären. Methoden: Jeweils ein Stückchen eines humanen Lungenkarzinoms (A549, ca. 1mm3) wurde bei 12 immundefizienten SCID Mäusen in ein hierfür entwickeltes Schädelfenster implantiert. Ansch…

Schlagworte

Blutgefäße ANOVA Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie