Die hämodynamisch wirksame Beckeninstabilität
A Thannheimer, A Woltmann, J Vastmans, V Bühren · Zentralblatt für Chirurgie · 2004 · Heft 01 · S. 37-42
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der hämodynamisch instabile Patient mit Beckenfraktur muss zielgerichtet und zügig diagnostiziert und behandelt werden. Nach blutstillenden Maßnahmen am Unfallort wird er direkt in eine Klinik mit entsprechender Ausrüstung und Erfahrung transportiert. Hier werden häufig schon während der ersten Schockraumphase externe Stabilisierungssysteme wie die Beckenzwinge oder der Fixateur externe angelegt. Ist so noch keine Kreislaufstabilisierung zu erreichen, müssen die lebensbedrohlichen Blutungen tamponiert werden. Auf dem Rückzug können einfache interne Stabilisierungsverfahren zur Anwendung kommen. I…