Management chemotherapieinduzierter Diarrhöen
M Schultz, J Schölmerich, F Kullmann · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2004 · Heft 06 · S. 527-538
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bereits bei den frühen klinischen Studien zur Behandlung metastasierter kolorektaler Karzinome mit 5-Fluorouracil (5-FU)/Folinsäure ebenso wie später mit Irinotecan zeigte sich, dass chemotherapieinduzierte Diarrhöen (CID) als mögliche schwerwiegende Nebenwirkung einer antitumoralen Therapie berücksichtigt werden müssen. Intestinale Funktionsstörungen wie Durchfälle und Obstipation stellen dabei nicht nur eine zusätzliche physische und emotionale Belastung für den Patienten und seine Angehörigen dar, sondern führen auch zu eventuell notwendigen Dosisanpassungen und Therapieunterbrechungen mit ver…