Augenmuskeloperationen bei endokriner Orbitopathie - Dosis-Wirkungs-Beziehung und funktionelle Ergebnisse
M Schittkowski, N Fichter, R Guthoff · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2004 · Heft 11 · S. 941-947
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Motilitätsstörungen bei Endokriner Orbitopathie (EO) beruhen auf einem fibrosebedingten Kontraktilitäts- und Dehnbarkeitsverlust. Es existieren unterschiedliche therapeutische Konzepte, wie Rücklagerung des fibrotischen Muskels nach prä- oder intraoperativer Dosierung, justierbare Fäden, Resektion des Antagonisten oder Fadenoperation am kontralateralen Synergisten. PATIENTEN UND METHODE: Zwischen 2000 und 2003 wurden an unserer Klinik an 26 Patienten mit einer EO Augenmuskeloperationen vorgenommen. Alle Patienten wurden präoperativ, am ersten postoperativen Tag, sowie mindestens 3 -…